News
37. Oggersheimer Berglauf mit Halbmarathon (16.02.2025)
Insgesamt war der Laufclub mit 2 Läuferinnen und 5 Läufern am Start, der um 10:00 Uhr erfolgte. Die Laufbedingungen waren bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und leichtem Schneetreiben herausfordernd, wobei die Wege stellenweise matschig waren. Beim 10,2 km „Berglauf“ war etwa in der Mitte der Laufstrecke der Michaelsberg (im Volksmund „Monte Scherbellino“) zu überwinden. Hier starteten Katja Gelbrich und Maria Dieringer, die das Pech hatten, von einem schlecht informierten Ordner auf einen Umweg geschickt zu werden, wodurch sich die Laufstrecke um einige 100 Meter verlängerte. Katja Gelbrich erreichte das Ziel nach 1:08:28 Stunden auf Rang 115 von 156 Finishern insgesamt, als 34. Frau (von 50) und als 9. von 16 in ihrer Altersklasse W50 (10er-Wertung). Kurz danach folgte Maria Dieringer in 1:10:11 Stunden auf Rang 124, als 39. Frau und als 5. ihrer Altersklasse W60.
Für die Halbmarathon-Distanz waren zwei Runden auf ebener Strecke zu laufen, d.h. nicht über den Michaelsberg. Hier vertraten gleich fünf Läufer die Farben des Laufclubs. Als erster lief Alexander Mahrenholtz nach 1:42:48 Stunden ein. Das bedeutete den dritten Platz (von 22) in seiner Altersklasse M50, Platz 18 von 86 Männern und Rang 21 von insgesamt 111 Zieleinläufen. Ihm folgte nach 1:54:07 Stunden Matthias Schilling, der damit in der M60 den ersten Platz von 12 belegte; als 40. Mann kam er damit insgesamt auf Rang 45. Neumitglied Felix Zelt lief nach 1:58:20 Stunden ein und belegte damit Platz 12 in der M50. Als 51. Mann erreichte er insgesamt Rang 59. Kurz darauf kam Stefan Keller nach 1:59:06 Stunden ins Ziel, womit er in der M40 Platz 19 von 28 belegte und als 53. Mann insgesamt Rang 62 erreichte. Knut Dreesbach vervollständigte das Quintett nach 2:13:28 Stunden auf Platz 21 in der M50, als 79. Mann und auf Rang 97 insgesamt.
Hier noch einige Impressionen vom Rennen: „Am besten kam Alexander durch, der im Ziel sehr locker aussah. Für mich war es dagegen ein schwieriger Lauf!“ meinte Matthias Schilling. „Nach der ersten Runde war ich kurz vor der Aufgabe, nach einer Pause am Verpflegungsstand ging es dann doch weiter. In meiner Altersklasse ging es eng zu, die beiden Läufer hinter mir waren nur wenige Sekunden langsamer. Felix hatte den Bienwald-Marathon im Blick und ist deswegen ein sehr kontrolliertes Rennen gelaufen.“ Die Teilnehmerzahl hatte wohl durch das schlechte Wetter gelitten; auch die Organisation lief nicht ganz reibungslos, wie die an der Ergebnisliste notwendigen Änderungen und die nicht immer gut informierten Ordner zeigen.